De Nesse
Die Nesse Geburt der Nesse Inmitten des Einzugsgebiets der sogenannten Oer-IJ-Mündung (Flussmündung) eine Landschaft aus Bächen, Rissen und Ufern, Schichten von Flusskämmen oder Sandbänken. Diese Sandbänke wurden von den Bächen um sie herum zu ovalen Inseln getragen: Nessen (Nasen). Eine der größeren abgenutzten Sandbänke ist das derzeitige Nesse-Gebiet unter Limmen. Koogvaart Das Wasser am Uitgeesterweg, das der Radweg über eine Brücke überquert, heißt Molensloot. Dieses Wasser bildet die Grenze zwischen "de Nesse" und "de Limmer Koog". Früher war es einer der Hauptströme im Einzugsgebiet des sogenannten Oer-IJ, der seine abrasive Wirkung auf die Sandbank hatte, die heute "Nesse" genannt wird. Die damals viel breitere Strömung wurde 1680 "Coogvaart" genannt, die sich nach Norden in die heutige Schulpvaart fortsetzte, die sich allmählich nach Westen krümmte. Im Süden führte der Coogvaart weiter in den Graben (De Dije), der entlang Uitgeest und Heemskerk in den Wijkermeer mündete. Dieser See war mit einem Nebenfluss des großen Rheins verbunden. Der Name der "Nes" Das Zuteilungsmuster im Gebiet Nessen besteht hauptsächlich aus geraden, fast Ost-West-Grundstücken. Die meisten Pakete tragen das Toponym "Nes" im Feldnamen, wie "Groote Nes", "Dwarsnesse" und "Lange Nes". Die "Armenen" beziehen sich auf einen Besitz der Generalarmen von Limmen, während die "Schapenes" für sich selbst sprechen. Ein bemerkenswerter Name ist zum Beispiel "Quahorn" oder böse Ecke, ein schlechtes Stück Land. "Axe" und "Rotary Pasture" sind nach ihrer Form benannt. Provinzieller Weg Die Wasserwirtschaft der Provinz hat 1927 einen Teil des Nesdijk vom Voorterbrug zur Provinciale weg ausgewiesen. Diese Straße nach Uitgeest wurde 1934 fertiggestellt. 1942 wurde die Straße als Hauptverkehrsstraße ausgewiesen. Quellen: J. Westenberg, Kennemer Dijk Geschichte (1974) M. Schönfeld, Feldnamen in den Niederlanden (1980) C.N. Druijven, Straßen und Wege in Limmen und ihre onomische Bedeutung (2001) Wasserbehörden: Groot Limmerpolder, Dokumente zum Bau der Provinzstraßen, Inv. Nein. 79. © Gemeinde Castricum Denkmäler im Bild
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